Ghana

The black pearl

„Welcome to Africa“

So begrüsst mich mein Kumpel Richie im wuselnden Durcheinander am Flughafen von Accra, der Hauptstadt Ghanas, bleckt sich die Zähne und schenkt mir ein herzhaftes Lachen durch seine Klaviatur aus schwarzen und weissen Tasten.

Irgendwie sympathisch. Er heisst mich nicht bloss in seiner Heimat Ghana, sondern gleich auf dem gesamten schwarzen Kontinent willkommen. Ich meine, wer von uns würde seine interkontinentalen Freunde denn mit „Willkommen in Europa“ begrüssen?

Zwischen Richies dichten Rastalocken quillt eine winzige Schweissperle hervor und rinnt gemählich seine Schläfe hinab. Er blickt schmunzelnd auf meine Stirn und erkennt mit breitem Grinsen, wie sich dort ein kleiner schwitziger See zu bilden beginnt. Es ist zwar beinahe 22:00 Uhr und ich bin gerade mal vor 10 Minuten gelandet, aber bereits jetzt schon drückt mir der Schweiss aus den Drüsen, an Stellen, an denen ich solche noch nicht mal vermutet hätte.

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Wer nach Ghana reist, für den erfährt der Begriff Kulturschock eine völlig neue Bedeutung, wohl auch in kulinarischer Hinsicht. Die Küche Ghanas ist so bunt wie die Flagge des Landes und kann hie und da durchaus als gastronomisches Abenteuer bezeichnet werden. In den grösseren Städten findet man zwar Restaurants und Imbisse mit europäischer, amerikanischer oder asiatischer Kost, aber off the beaten track muss sich der zarte Magen unsereins erst an die Gerichte dieses westafrikanischen Landes gewöhnen.

Aber wenn man die ghanaische Küche nicht kennt, lernt man auch Ghana nicht kennen. So einfach ist das! Es lohnt sich also die Scheu vor fremden Essgewohnheiten abzustreifen und tief, tief in die Esskultur dieses Landes einzutauchen.

Du bist, was du isst

Demzufolge sind alle Ghanaer eine Mischung aus Reis, Maismehl, Tomaten und Palmöl, bilden diese Produkte doch quasi das Rückgrat der kompletten ghanaischen Küche. Egal ob deftige Suppe, scharfe Sauce oder herzhafter Eintopf, eine dieser Zutaten findet sich mit ausnahmsloser Bestimmtheit in jedem Gericht.

Aber eines nach dem anderen! Beginnen wir erst beim Frühstück… Welches in Ghana eigentlich kaum jemand kennt! Wen es frühmorgens nach frischen Brötchen, Konfitüre, Joghurt, Käse und Aufschnitt gelüstet, der wird sich erst einmal damit abfinden müssen, dass das hierzulande weitverbreitete Frühstücken gleich nach dem Aufstehen in Ghana traditionell eher unbekannt ist. Nun, in der Beziehung bin ich schon mal durch und durch Ghanaer. Der erste Bissen des Tages wird entweder komplett ausgelassen oder erst am späten Vormittag in Form einer warmen Mahlzeit wie Suppe, Bohnen oder Reis mit Sauce zu sich genommen.

DSCN2425Besonders gerne werden dafür die sogenannten chopbars aufgesucht, kleine Strassenstände oder Schnippelbuden, die meist nur ein oder zwei Gerichte anbieten und an Beliebtheit vergleichbar mit den Garküchen im asiatischen Raum sind. Man isst entweder gleich vor Ort oder lässt es sich praktisch in Plastiktüte abpacken.

Hier trifft sich Gross und Klein, Hinz und Kunz; vom Schulschwänzer über den Kokoswasser-Verkäufer bis hin zum Businessman im zerknitterten und doch eleganten Anzug. Es wird geklatscht und getrascht und über einer dampfenden Schüssel Erdnusssuppe mit Fufu die News des Tages ausgetauscht.

 

 

 

Westafrika-unkundige fragen sich nun bestimmt, was den Fufu sei!? Nun, ohne falsche Scheu kann Fufu wohl als DAS Lieblings- und Nationalgericht der Ghanaer bezeichnet werden. Und eines gleich vorweg: you love it or hate! Aber dazu später gleich mehr…

Wie in vielen Teilen Afrikas, ist es auch in Ghana üblich mit den Fingern zu essen. Regel Nummer 1 dabei: man isst mit der rechten Hand, die linke gilt als unrein und gehört somit auch nicht ans oder ins Essen. Die Hygiene wird dabei stets gewahrt. Vor und nach dem Essen werden die Hände mit Wasser und Spülmittel gewaschen. Auf den Tischen steht beides immer bereit.

Als Europäer und Laie in Sachen Essen-mit-der-Hand stellt einem diese Form der Nahrungsaufnahme anfänglich durchaus vor einige Herausforderungen. Abgesehen davon, dass man wie ein Schweinchen isst, es spritzt und einem das Essen ständig runter fällt, dauert es schlicht ziemlich lange bis man endlich satt ist – als ungeübter white guy kriegt man mit den Fingern einfach nicht genug in den Mund. Ausserdem staune ich noch heute, wie Ghanaer es schaffen, ihre Finger schmerzfrei in kochend heisse Suppe zu tauchen, um darin nach Gemüse und Fleischstücken zu fischen.

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Okay, in Restaurants und manchen Chopbars wird natürlich auch Besteck angeboten. Das Essen mit den Fingern gehört aber zur Esskultur und man sollte sich auch als Fremder mit anderen Ernähungsgewohnheiten daran gewöhnen. Lasst euch nicht beirren und versucht es trotzdem. Mit Zeit und Übung wird es dann auch immer leichter werden und viel Spaß machen. Viele Einheimische zeigen sich erfreut, wenn Ausländer die ghanaische Küche wertschätzen.

Fufu, what else?

Die Welt verdankt Ghana die Existenz des Wortes Fufu. Wer immer nach Ghana reist und sich mit der Esskultur des Landes bloss ansatzweise auseinandersetzt, der kommt am allseits heiss geliebten Fufu keinesfalls vorbei. Man liebt es oder man hasst es! Ich selbst gehöre definitiv zu den Befürwortnern! Und auch wer glaubt, er mag es nicht… zwei Wörter: lerne es!

Müsste ich einen dem westlichen Magen geläufigen Vergleich suchen, so könnte man Fufu wohl am ehesten mit dem gemeinen Kartoffelpüree hierzulande vergleichen. Und doch ist es ganz anders!

DSCN1745Fufu ist ein ziemlich fester, klebriger Brei, üblicherweise aus Maniok und Kochbananen hergestellt. Soweit zur Theorie. Praktisch kann man sagen, dass die Zubereitung ein echter pain in the ass ist und ganz schön viel Ausdauer und Kraft benötigt. Zur traditionellen Zubereitung werden Maniok (cassava) und die grünen Kochbananen, plantains genannt, in Stücke geschnippelt, gekocht und in einem grossen Mörser während einer gefühlten Ewigkeit zerstampft, so dass ein zäher, kaugummiartiger Kloss entsteht.

Daraus lassen sich anschliessend mundgerechte Bällchen formen, welche üblicherweise in einer Suppe oder Sauce serviert werden. Am Tisch greift jeder mit der rechten Hand in die mitunter siedend heisse Brühe, formt sich seine Portion und führt sie genüsslich zum Mund. Da es ziemlich schwierig zum kauen ist, wird es meist in einem Stück hinuntergeschluckt. That’s the way it goes!

In der Konsistenz relativ ähnlich ist Banku. Im Gegensatz zu Fufu wird es jedoch aus gegärtem Maismehl hergestellt und schmeckt daher leicht säuerlich und salzig. Nicht so mein Ding, da bleibe ich lieber bei Fufu.

 

 

 

Landauf landab bekannt ist zudem Kenkey, welches in der Zubereitung demjenigen von Banku ähnelt. Nach dem Gären wird das Maismehl jedoch nochmals in heissem Wasser aufgekocht, bevor es anschliessend zu tennisballgrossen Kugeln geformt und in Bananen- oder Maisblätter gewickelt wird. Diese Päckchen kocht man anschliessend in heissem Wasser oder Suppe, wodurch der Maismehlbrei im Innern die Aromen der Blätter aufnimmt.

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Weitere typische Kohlehydratlieferanten sind Knollengewächse wie die imposante Yams, Maniok oder natürlich Kochbananen. Letztere werden zum Beispiel zu red red verarbeitet (reife, frittierte Kochbananen in einer roten scharfen Bohnen-Sauce: if it has no plantains, it’s not red red) oder an jeder Strassenecken in Chipsform knusprig frittiert unter die Leute gebracht.

Und ohne Reis geht in Ghana gar nichts. In rauen Mengen aus China importiert, verarbeiten ihn die Köchinnen des Landes in Suppen, zu fried rice oder, ein weiteres Nationalgericht, joloff rice. Dazu wird der Reis mit Zwiebeln, Tomaten und Tomatenmark in reichlich, ja fast unanständig viel Öl angebraten und mit Peperoni, Salz und -natürlich- ordentlich Chili gewürzt.

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Please bring an empty belly

Westafrikanische Küche ist nicht unbedingt eine leichte Angelegenheit. Essen kommt in grosszügigen Mengen auf den Tisch und ist nicht selten schwer und fettreich. Fast alles findet früher oder später den Weg in kochendes Öl. Ghanaer liiihiiieeeben ihr Essen und die gemeinsame Mahlzeit nimmt einen entsprechend hohen Stellenwert ein. Die tradtionelle Küche des Landes kennt keine Fertiggerichte, Dosenwaren oder TK-Gemüse. Man geht täglich zum Markt und kocht aus frischen, hochwertigen Zutaten. So erstaunt es kaum jemanden, dass im Small-Talk die Frage „Hast du gegessen? /  Was hast du gegessen?“ ganz normal ist.

Die ghanaische Küche zeichnet sich vor allem aber durch eine nicht zu knapp dosierte Schärfe aus! Das mussten auch die deutschen Fussballjungs von Jogi Löw zur Kenntnis nehmen, denen die Ghana Black Stars an der diesjährigen Fussball-WM 2014 ordentlich Pfeffer gegeben haben! So erstaunt es kaum jemanden, dass pepper, also scharfe, rote Chilischoten, zum Grundgewürz Nr. 1 zählen und in teilweise nahezu exzessivem Masse zum Einsatz kommen.

Besonders beliebt ist dabei eine schwarze Pfeffersauce namens shito. Sie besteht aus ordentlich Chilischoten, Ingwer, Zwiebeln und verschiedenen Gewürzen und wird mit getrockneten Garnelen und Heringen verfeinert. Stundenlang unter ständigem Rühren eingekocht, weist sie schlussendlich eine fast pechschwarze Farbe auf und ist nahezu endlos haltbar. An einem verregneten Sonntagnachmittag bereite ich auch gerne hin und wieder meinen eigenen Vorrat daheim zu.

Gerade in Küstennähe oder in Nähe des Voltastausees wird gerne, viel und billig Fisch gegessen (Augen und Bäckchen gelten als Delikatesse und sind Gästen oder den Familienoberhäuptern vorbehalten). Dieser wird in den Suppen mitverarbeitet oder einfach und unkompliziert auf dem Grill zubereitet.

Fleisch ist teuer und wird nur zu besonderen Anlässen serviert. Meistens landet vor allem chicken sowie Lamm- und Ziegenfleisch auf den Tellern, etwas seltener auch Rind. Ganz typisch, auch aufgrund der hohen Temperaturen, wird das Fleisch während vieler Stunden mit ordentlich Chilis in Saucen eingekocht und zusammen mit den bereits weiter oben erwähnten Beilagen serviert. Keinesfalls würde ein Ghanaer ein in unseren Gefilden so beliebtes Steak, medium-rare, also noch blutig, verzehren. Total uncool!

kumasi street food

Bizzare Leckereien wie bushmeat, zum Beispiel von Antilopen oder grasscuttern (einer Art riesigem, rattenähnlichem Meerschweinchen) oder Riesenschnecken für die Tagessuppe brauchen dann schon etwas mehr Überwindung. Dazu gehört auch Wele, fettige Kuh-Haut-Stücke, die gekocht und dann gegessen werden. Auch der etwas streng riechende, allgegenwärtige Räucherfisch ist nicht so mein Fall.

DSCN2433Ghanaer haben ausserdem kein Herz für Kaffeetrinker. Bohnenkaffee sucht man vergeblich. Selbst in den Hotels werden zum Frühstück meist Tütchen mit Instant-Kaffee gereicht. Filterkaffee dagegen ist eine echte Rarität. Man trinkt Wasser, zum Essen und zwischendurch. Überall auf der Straße kann man das in Plastik verpackte, billige Pure Water kaufen. Normalerweise beißt man davon eine Ecke ab und kann dann direkt aus der Tüte trinken. Bier im Gegenzug schmeckt erstaunlich gut – zwei grosse Brands, Club und Star, finden sich landauf landab überall günstig zu kaufen.

Berühmt ist Westafrika und insbesondere das tropische Ghana natürlich außerdem für seine reichliche Auswahl an exotischen Früchten. Mangos, Bananen, Ananas, Wassermelonen und vieles mehr kann billig an fast jeder Straßenecke erstanden werden.

 

 

 

 

 

 

 

Und zum Schluss…

Hier noch einige Weisheiten und Anekdoten, auch ausser-kulinarische, die ich während meiner Reise durch dieses tolle Land gelernt habe und wohl jeder Ghana-Reisende sofort unterschreiben würde:

1. Akwaaba bedeutet Willkommen

2. In Ghana ist es heiss. Sehr heiss. Ständig. Immer. Nur der Regen ändert.

3. Das Auto ist ein praktisches Gebrauchsmittel und keinesfalls ein Statussymbol. Fussgänger sind zweitrangig.
Cars can and WILL hit you if you are not careful.

4. Man kriegt Sonnenbrand in Ghana – auch wenn man die Sonne nicht sieht!

5. Ghanaer planen keine Zeit zum abchillen – sie tun es einfach!

6. Komm‘ 30 Minuten zu spät zu einem Meeting. Du wirst immer noch pünktlich sein!

7. Ghanaer lieben Facebook!

8. Cook it, peel it or leave it!

9. Hühner und Ziegen wandern alleine durch Ghana. Kein Mensch weiss, wem dieses Huhn gehört!

10. Man bezahlt nie den ersten Preis, der einem genannt wird.

11. Klopapier – was’n das?

12. Ghanaer können tatsächlich so ziemlich alles auf ihrem Kopf tragen.

13. The mango in Ghana is like nothing else you will ever taste!

14. Ja, es existieren Spinnen so gross wie deine Hand!

15. Mein traditioneller, ghanaischer Name (abhängig vom Wochentag, an dem man geboren ist) lautet Kofi.

16. Ein Ventilator macht den Unterschied zwischen 8 und 0 Stunden Schlaf.

17. Obama ist ein Superheld für alle Ghanaer!

18. „Handy-Netiquette“? Kennt kein Mensch in Ghana.
Everyone has a cell phone and everyone will answer in all situations, even church.

19. Man kommt kaum zwei Häuserblocks weit, ohne aufzufallen. Leute auf der Strasse, insbesondere Kinder, rufen dir ständig zu: Obruni, ete sen? (Hey Weisser, wie geht’s?). Wenn man dann noch zurückwinkt und freudig ruft Obibini, eye papa! (Schwarzer, mir geht’s gut!) flippen sie komplett aus, holen ihre Freunde und man wird sie für den Rest des Tages nicht mehr los!

20. Du triffst Leute, sammelst Erfahrungen und wunderschöne Erinnerungen, die dir ein Leben lang erhalten bleiben werden! UND: du wirst definitiv zurück wollen 😉 Denn wie sagen die Ghanaer so schön: it’s just around the corner! 🙂

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2 Antworten to “Ghana”

  1. essen & l(i)eben 22. Oktober 2014 um 15:32 #

    Lieber Marco,

    das ging aber schnell mit dem Reisebericht! Danke – die perfekte Ablenkung für die Nachmittagspause. ich habe jetzt schon ein paar Mal die tollen Fotos bestaunt und Deinen Bericht/Deine Anekdoten gelesen. Die Bilder vom Markt sind der Hammer! Irgendwann muss ich es auch endlich mal nach Afrika schaffen…

    Ist der ghanaische Räucherfisch ähnlich dem nigerianischen Stockfisch (http://en.wikipedia.org/wiki/Stockfish)? Den habe ich als Kind geliebt, wenn ihn meine Geschwister mitgebracht haben.

    Bei Fufu *yeah* musste ich sofort an eine Parodie denken. Schau mal auf YouTube nach Fufuteller 😀 ich mag es und ich mag es mit den Fingern zu essen, ja Riesen-Sauerei aber doppeltes/anderes Essvergnügen. Verwundert Dich jetzt wahrscheinlich nicht weiter. Und dann: Plantaines und Jollof Rice! wenn ich nur mehr über diese Küche wüsste und so kochen könnte… bin gespannt, wann es bei Dir das erste ghanaische Gericht zu lesen gibt.

    liebe Grüße,
    Natalie

    • marco 22. Oktober 2014 um 16:42 #

      Liebe Natalie,
      Ja, der Foodreport zu meiner Ghana-Reise hätte eigentlich schon längst mal online gehen sollen, war ich doch 2011 zum letzten Mal da. An dem Artikel habe ich über die Zeit hinweg immer mal wieder ein wenig geschrieben – nun aber, nach meiner Rückkehr aus Kolumbien, wollte ich zunächst mal dieses Kapitel hier abschliessen, bevor ich mich an den nächsten Bericht mache 😉

      Ich kann dir eine Reise nach Westafrika jedenfalls nur wärmstens empfehlen. Die Märkte da sind sowas von dermassen abgefahren anders als so ziemlich jeder Markt, den ich bisher sonst irgendwo auf der Welt besucht habe! Nur alleine deswegen schon eine Reise wert!

      Den nigerianischen Stockfisch kenne ich nicht, scheint mir aber nicht dasselbe zu sein. Der ghanaische Räucherfisch unterscheidet sich eigentlich gar nicht so stark vom hier erhältlichen Räucherfisch, nur ist er im ganzen geräuchert und schmeckt einiges intensiver und herber…

      Fufuteller 🙂 Fufu ist die Zukunft haha! Wer braucht schon einen Löffel genau! Essen wird so noch viel sinnlicher! Ich koche übrigens immer wieder mal ghanaisch daheim, kurz vor Kolumbien gab’s sogar einen ghanaischen Mehrgänger. Frag mich jetzt bloss nicht, wieso diese Gerichte es noch nie auf den Blog geschafft haben!?

      Kommt aber noch – mañana, mañana 😉

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