Hausgemacht: Knäckebrot ∣ Frischkäse ∣ Bärlauchblüten in Honig

24 Apr

Frühling ist, was auf deinem Teller passiert!

Und irgendwie nimmt dieser gerade wieder so richtig Anlauf, insbesondere in kulinarischer Hinsicht. Ein gepflegter Gang über den farbenprächtigen Gemüsemarkt im Nachbarsdorf erweist sich nicht nur als ideale Samstagvormittags-Erholungstherapie sondern bringt auch die geballte Wucht des Frühlings zum Vorschein.

Ich kaufe besonders gerne da ein, weil das Angebot einfach gnadenlos lokal und saisonal ist. Es scheint fast, als ob praktisch nix an Gemüsen zugekauft wird. Es gibt was es gibt sozusagen! Am besten, man schreibt erst gar keinen Einkaufszettel sondern lässt sich von dem inspirieren, was man vorfindet.
Damit hat man stets die besten Karten in der Hand.

Die ersten saftig-roten Rhabarberstangen wurden entsprechend bereits zu Likör verarbeitet und auch der Spargel, wohl DER Frühlingsbote schlechthin, braucht, zumindest in der weissen Variante, mittlerweile auch keine Landebahn auf dem Flugplatz mehr, sondern wird auf hiesigen Höfen bereits gestochen.

Nur einer jedoch, der kam während der letzten Frühlingswochen definitiv zu kurz: der liebe Bärlauch. Dabei hatte ich so sehnsüchtig auf das „scharfe Grün“ gewartet. Bis auf die vor einigen Wochen zubereiteten Gnocchi alla primavera hat er leider bis anhin auf meinen Tellern höchsten eine Statistenrolle übernommen. Aber der Zug ist abgefahren! Da die Bärlauchblätter mittlerweile schon ziemlich gross ergo bitter ergo penetrant im Geschmack sind, bleibt wohl nur noch die Vorfreude auf den nächsten Frühling. Glücklich, wer jetzt eine hausgemachte Bärlauchbutter im Tiefkühlfach sein Eigen nennt. Aber…

Viele denken ja, nur die Blätter von Bärlauch seien essbar. Tatsächlich kann man die Blüten aber genauso verwenden. Und für die ist der Zeitpunkt gerade ideal! Sie sind nicht nur bei Spaziergängen im Wald in diesen Tagen ein zauberhafter Blickfang sondern auch in der Vase auf dem Stubentisch daheim. Bärlauchblüten haben einen besonders feinen, leicht süßlichen Knoblauchgeschmack, der wesentlich milder ist als der Geschmack der Bärlauchblätter.

Besonders spannend, weil durchaus ungewöhnlich, aber köstlich mundend, sind in Waldhonig eingelegte Bärlauchblüten, welche exzellent mit Käse harmonieren. Im Honig drin verlieren die Blüten zwar ihre Schönheit, nicht aber ihren zarten Bärlauchgeschmack. Und der gesellt sich wunderbar zu Frischkäse. Wie der von Cheriechen, den ich heute endlich mal selber zubereite. Dazu hausgemachtes Knäckebrot und die Sonne strahlt direkt aus meinem Tellerchen! 10 out of 10!

Bärlauchblüten sind wirklich etwas ganz wunderbares, sie gehören für mich zu den absoluten Top-Produkten, welche man im Frühling direkt aus Mutter Naturs Warenkorb entnehmen und weiterverarbeiten kann.

Bärlauchsammeln

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Mit etwas Salz, Pfeffer und Zitronensaft über ein frisches Butterbrot gestreut, als Solisten unter Frischkäse gemischt, zu Pellkartoffeln, Risotto-, Pasta und Fischgerichten, mit grünem oder weissem Spargel kombiniert oder, falls fleissig gesammelt, zu Pesto verarbeitet – die Verwendungsmöglichkeiten sind quasi unzählbar.

Die Saison überleben sie aber am besten in süssem Waldhonig eingelegt.

Hausgemachtes Knäckebrot (ergibt ca. 20 Stück)

  • 250 g Weissmehl
  • 10 g Hefe, frisch
  • ½ TL Salz
  • 2 dl lauwarmes Wasser
  • 3 EL Sonnenblumenkerne
  • 2 EL Leinsamen
  • 1 EL Kürbiskerne

Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Zwischenzeitlich Mehl und Salz in einer Schüssel gründlich vermengen.

Danach das Wasser mitsamt der Hefe, die Leinsamen, Kürbis- und Sonnenblumenkerne beigeben und alles zu einem weichen, glatten Teig kneten. Bei Bedarf noch etwas zusätzliches Mehl hinzugeben. Anschliessend den Teig während einer Stunde zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen.

Danach den Teig portionsweise auf wenig Mehl ca. 2 mm dick auswallen und in grosse Rechtecke schneiden.

Im auf 200 °C vorgeheizten Ofen während rund 18 Minuten knusprig backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Hausgemachter Frischkäse

  • 250 g Magerquark
  • 125 g Butter
  • 100 g Crème fraiche
  • ½ TL Salz

Geht kinderleicht! Sämtliche Zutaten über dem Wasserbad in einer Schüssel vermengen und unter stetem Rühren während rund 5-6 Minuten zu einer geschmeidigen Masse vermengen. That’s it!

Das Ganze füllt ihr in ein gut verschliessbares Gefäss und könnt nach und nach mit einem sauberen Löffel die von euch gewünschte Menge entnehmen. Sollte problemlos 2-3 Wochen hinhalten.

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Bärlauchblüten in Waldhonig

  • 1 Hand voll Bärlauchblüten mit Stiel
  • ca. 150 g Waldhonig

Keine leichtere Übung als das! Bärlauchblüten findet man überall da wo’s Bärlauch gibt. Am besten erntet ihr die zart-weissen Blümchen ganz unten am Stiel ab, den werden wir nämlich gleich mitverwenden.

Die Blüten werden unter fliessendem, kaltem Wasser kurz abgebraust und auf allfällige tierischen Mitbringsel aus dem Wald kontrolliert. Anschliessend lässt ihr sie auf Haushaltpapier trocknen.

Die Stiele werden bis zum Blütenansatz in feine Ringe geschnitten und zusammen mit den Blüten schichtweise in ein kleines Einmachglas gegeben. Nun nur noch mit Waldhonig randvoll aufgiessen und verschliessen. Hält sich beinahe unbegrenzt und verlängert den Frühling gleich nochmals enorm!

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23 Antworten to “Hausgemacht: Knäckebrot ∣ Frischkäse ∣ Bärlauchblüten in Honig”

  1. essen & l(i)eben 25. April 2014 um 00:05 #

    davon nähme ich jetzt gerne eine Portion nachdem ich endlich für heute „Feierabend“ mache. Das sieht köstlich aus. Deine Fotos machen richtig Lust in so ein Brot hinein zu beißen.

    ich muß ja gestehen, dass ich Bärlauchblüten erst vor 2 Jahren im Harz kennengelernt habe. Nach einer langen Wanderung gabs anschließend Spargel und Pellkartoffeln und drüber zerlassene Butter und – Bärlauchblüten. Mir scheint’s, die haben bei Dir abgelesen 😉

    Mich hat da zu allererst die wunderschöne Blüte verzaubert – ich finde, sie sehen so richtig nach im Frühling über Wiesen tanzen aus. und dann mag ich sie viel lieber als das gemeine Bärlauchblatt, dass mir schnell zu stark ist – weswegen ich es zuletzt mit Honig, Pistazien, Olivenöl und Orangensaft abgemildert habe.

    mal schauen, ob ich in den nächsten Tagen an Bärlauchblüten heran komme…

    liebe Grüße,
    Natalie

    • marco 25. April 2014 um 08:22 #

      Spargeln, Pellkartoffeln, viel viel Butter und Bärlauchblüten – Essen eines Königs würdig 🙂 So simpel, so gut!

      Interessant klingt aber auch deine Kombi Bärlauch-Orange-Pistazie? Hast du Salatdressing damit gemacht oder wie darf ich mir das vorstellen? Mir ist das pure Bärlauchblatt nämlich oft auch zu intensiv, da habe ich stets ein offenes Ohr für solche Abschwächversuche 😉

      • essen & l(i)eben 25. April 2014 um 09:00 #

        Hi Marco,

        Oft sind es doch diese einfachen Gerichte, die einen Magen und Herz am besten erwärmen.

        Ich hatte den Bärlauch als Sauce zu Risotto. Hatte ein ganz pures Risotto mit dem Parmesanfond gekocht. Dazu Entenbrust. Und dann einfach nur den Bärlauch mit den anderen Zutaten püriert – Konsistenz wie ein sehr dünnes Pesto. War immer noch sehr intensiv, ein paar wenige Löffelchen haben gereicht.

        Liebe Grüsse und einen guten Endspurt vorm Wochenende,
        Natalie

  2. Houdini 25. April 2014 um 01:45 #

    Deine Bärlauchblüten in Honig eröffnen mir andere Möglichkeiten mit verschiedenen Kräutern in Honig, da ich hier noch nie Bärlauch begegnet bin. Auch das Knäckebrot, das mich beim Cheriechen schon angelacht hat, wird gemacht werden, und es schaut bei der südländischer aus, eher wie Pizza, als dort, falls es wirklich das gleiche war.

    • marco 25. April 2014 um 08:25 #

      Ja, das funktioniert bestimmt auch wunderbar mit anderen Kräutern! Hast du was bestimmtes im Sinn? Ich hatte vor einiger Zeit mal Ingwer in Honig eingelegt. Die pure Ingwerwurzel konnte man so natürlich nicht essen, diese hat aber den Honig auf wunderbare Weise parfümiert!

      Das Knäckebrot-Rezept stammt übrigens nicht von Cheriechen, daher mag meine Version wohl etwas mediteranner erscheinen! Aber beim Frischkäse-Rezept, da habe ich ich bedient 😉 Das wollte ich unlängst schon mal ausprobieren!

  3. Ti saluto Ticino 25. April 2014 um 07:54 #

    Mir war bisher ebenfalls nicht bekannt, dass Bärlauchblüten essbar sind. Doch warum eigentlich nicht? Ist doch irgendwie logisch, ich esse ja auch andere Wildkräuter-Blüten. Nun gehört zwar Honig nicht gerade zu meinen Favoriten, aber diese Blüten könnte man sicherlich auch in Essig einlegen, ich werde mal schauen.
    Auf jeden falls sieht das wunderschön frühlingshaft bei dir aus.

    • marco 25. April 2014 um 08:30 #

      Na dann, ab in den Wald und Bärlauchblüten suchen 😉

      Für Wildkräuter und -blüten habe ich sowieso eine ganz grosse Schwäche! Schade, dass ich mich damit allerdings nicht besser auskenne! Demnächst findet aber der Entlebucher Wildkräutermarkt statt, da kann ich mein Wissen hoffentlich etwas auffrischen 🙂

      Und ich bin gespannt auf deine Versuche, die Blüten in Essig zu konservieren. Bin der Meinung, dass sollte problemlos klappen!

  4. Susanne 25. April 2014 um 09:25 #

    Marco backt 🙂
    Der Frischkäse ist große Klasse, gell. Mit den Bärlauchblüten schaut es bei mir dieses Jahr so schlecht aus wie mit dem Bärlauch, aber für die nächste Saison habe ich vorgesorgt und ein paar Pflänzchen im Garten verbuddelt.

    • marco 25. April 2014 um 13:16 #

      Marco backt tatsächlich 🙂 Hab es selber kaum geglaubt! Aber der Frischkäse ist echt klasse! Und so einfach und schnell gemacht!

      Und Vorsicht: wie man hört werden aus ein paar Pflänzchen schnell mal ganze Bärlauchwälder 😉

  5. mrskbrocktobe 25. April 2014 um 10:57 #

    sieht seeehr gut aus.vor allem das Knäckebrot…
    Kräuter in Honig? da fällt mir sofort Thymian ein.. nicht unbedingt weil man ihn danach so schön verwenden kann wie deine Bärlauchblüten, aber weil man damit sehr nah an den wunderbaren griechischen Thymianhonig kommt, in den ich mich auf Rhodos und Kos verliebt habe.. da kommt der Geschmack daher dass die fleißigen Bienchen viel an Thymianblüten naschen.. man kann aber auch „normalen“ Honig wunderbar mit ein paar Zweigen parfümieren.. und den dann in die Salatsoße oder über einen Braten für die beste Kruste ever…

    • marco 25. April 2014 um 13:17 #

      Für Honig habe ich allgemein eine grosse grosse Schwäche! Habe ihn auch schon mit Thymian oder Rosmarin parfümiert, das funktioniert in meinen Augen wunderbar! Noch besser geht’s mit frischen Habanero-Chilis 😉

  6. evazins 25. April 2014 um 11:58 #

    Der Frühling verleiht dir Flügel. 😉 Die Bärlauchblüten sind das einzige, was ich von dem Kraut mag und in Honig – ein Gedicht!
    Liebe Grüße,
    Eva

    • marco 25. April 2014 um 13:18 #

      Stimmt, Bärlauch ist nicht so dein Ding 😉 Aber mit Blumen kriegt man noch so manche/n 😉

  7. seasonette2 28. April 2014 um 10:37 #

    Ach je, da ist mir doch glatt dein Post durchgegangen … und das, wo unterm alten Booskop bei mir gerade ein Meer von Bärlauchblüten wogt!

    Ich habe die Blüten bis dato nur zur Deko benutzt, aber jetzt werde ich die Gelegenheit nutzen und nochmal richtig was damit anstellen. Vielen Dank für die Inspiration 🙂

    Der Frischkäse ist schon gebongt und ein Glas Waldhonig habe ich auch noch … 😉

    • marco 28. April 2014 um 15:51 #

      Ein privates Meer voller Bärlauchblüten?? 😮 Jetzt bin ich aber neidisch! Wächst der wild bei dir oder hast du den selber gepflanzt?

      Freut mich aber, dass ich dich inspirieren konnte! Bin gespannt, wie dir die Blüten in Waldhonig schmecken werden 🙂

      • seasonette2 28. April 2014 um 16:58 #

        Der Bärlauch wurde vor einigen Jahren gepflanzt und nachdem er sich anfangs etwas geziert hat, gedeiht er jetzt prächtig und breitet sich jedes Jahr mehr aus – jetzt ist er vermutlich eher als halbwild zu bezeichnen.

        Ganz wilden Bärlauch gibt es bei uns in den Wäldern leider fast gar nicht.

        Auf die Blüten bin ich auch gespannt. Frisch werde ich sie heute Abend direkt probieren. Die eingelegten müssen ja erst noch durchziehen …

  8. seasonette2 28. April 2014 um 11:14 #

    Ach, was ich noch sagen wollte: Dein Motto „Frühling ist, was auf deinem Teller passiert“ gefällt mir ausgesprochen gut. Ich würde das zwar für alle Jahreszeiten unterschreiben, aber im Frühling ganz besonders, weil ich mich auf keine andere Jahreszeit so freue. Dann will ich den Frühling nicht nur sehen und fühlen, sondern auch essen 🙂

    • marco 28. April 2014 um 15:52 #

      Sehe ich genau so! Frühling und Herbst sind produktetechnisch auf dem Teller meine Lieblingsjahreszeiten! 🙂

  9. Jacky 29. April 2014 um 16:33 #

    Habe noch nie versucht die Bärlauchblüten zu essen.. möchte ich unbedingt aber noch probieren. Nur nicht mit Honig, den mag ich leider gar nicht. Hast du eine Idee mit was ich die noch machen könnte? mit Pasta? oder direkt in den Frischkäse? Kann man die auch zu Pesto verarbeiten?

    • marco 29. April 2014 um 17:44 #

      Ja, solltest du unbedingt ausprobieren! Momentan blühen sie noch ziemlich zahlreich, da solltest du schon noch fündig werden! Mit Pasta und etwas frischer, guter Butter vermengt funktioniert das wunderbar! Nur all zu warm haben sie nicht gerne! Und als Pesto schätze ich die Blüten genauso. Dazu fein schnippeln oder mixen und mit etwas Salz, Zitronensaft und -schale und Raps- oder Olivenöl vermischen. Passt wunderbar zu Pasta, aber auch zu kräftigem Fisch oder hellem Fleisch wie Kalb oder Geflügel… schnell ab in den Wald, Jacky 😉

  10. salzpfefferkokos 6. Mai 2014 um 15:13 #

    Habe Dich gerade gepingbackt! 🙂 Was für ein außergewöhnliches Rezept! Man lernt echt nie aus… Bärlauchblüten in Honig, meine Geschmacksknospen explodieren bei der vorstellung. Dass Pfefferaroma und Honig gut zusammenpassen, haben wir ja schon an anderer Stelle herausgefunden. 😉 Knäckebrot habe ich auch neulich zum ersten Mal selber gemacht, es war geschmacklich super, aber viel zu bröselig. Deine Variante mit Hefe teste ich als nächstes! Und dieser Frischkäse wird definitiv ausprobiert, mit Züger-Quark natürlich, the one and only! Hehe. 🙂

    • marco 6. Mai 2014 um 16:35 #

      Yeeejjii, ein Pingback 🙂 Danke dafür! Ich wage mal keck zu behaupten, dass ich dich mittlerweile so gut kenne und schon vor dem Onlinestellen des Posts wusste, dass Frölein SPK dieses Rezept ganz entzückend finden wird 😉 Und an unsere Eiskreation erinnere ich mich nur zuu gerne! Warum Teufel auch hatten wir das eigentlich nicht fotografisch festgehalten?

      Knäckebrot war ein first-timer für mich! Hättest du mir vor 5 Jahren erzählt, dass ich mal selbst Knäckebrot backen würde, ich hätte dir wohl den Vogel gezeigt 😀 Aja, und by the way: dass ich den Züger-Quark tatsächlich noch nie selbst probiert habe, getrau ich mich kaum zu erwähnen 😉

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  1. Weiße Sterne und ein eiliges Rezept: Bärlauch-Gazpacho | seasonette - 28. April 2014

    […] Habe bei Marco von myfoodprints gerade gelernt, dass Bärlauchblüten auch toll schmecken. Wer wie ich jetzt beim Bärlauch vor […]

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