Omas Osterkuchen

7 Apr

#100: Ich.kann.es.kaum.fassen!

Dies ist mein Blogpost No. 100! Einhundert!
Durchaus ein kleiner Meilenstein in meinem Bloggerdasein.

Wie ich selbst erst vor einigen Tagen erstaunt feststellen durfte, habe ich es in einem Jahr und rund 7 Monaten seit dem Spatenstich auf imposante 99 Beiträge geschafft. Keine Ahnung, ob das nun viel ist oder nicht? Andere Blogger schaffen diese Zahl vermutlich in wenigen Monaten, aber ein bisschen Stolz schwelgt trotzdem in meiner Brust.

Die einen machen hundert Sit-Ups, ich schreibe halt hundert Beiträge. Und ich schreibe sie immer noch mit der selben Leidenschaft wie damals, als ich meine ersten Gehversuche in der Bloggerwelt machen durfte.

Wie gut passt es da, dass ich vor einigen Wochen unabhängig zweimal für den „Liebster Blog Award“ nominiert wurde und mich natürlich extremst gebauchpinselt gefühlt habe. Obwohl – insgeheim hatte ich eigentlich gehofft, dass dieser Kelch an mir vorbei zieht. Gegen Kettenreaktionen dieser Art hege ich normalerweise einen gesunden Widerstand.
In dem Fall aber ist Widerstand zweckmässig.

Ziel des Awards ist es nämlich, neue oder noch unbekanntere Blogs vorzustellen, die einem persönlich gut gefallen. In der Regel gibt man den Award an 11 Blogger samt 11 zu beantwortenden Fragen weiter, die noch unter 200 Follower haben. Durch die Fragen gibt man den Bloggern ein Stück weit auch ein persönliches Profil und lernt so einiges über die Charakter hinter den kulinarischen Kulissen der Posts, die man ja so gerne liest.

In den Kreis der Erlauchten aufgenommen wurde ich von der lieben Natalie vom Blog essen und l(i)eben und von der Kandiskatze, deren Blog ich auf diesem Weg kennenlernen durfte.

Voilà: und hiermit liefere ich nun die Antworten auf die mir gestellten Fragen:

Natalie wollte wissen:

1. Wie entstand dein Blogname?
Ha! Wenn ich das noch wüsste! Ich habe mir eine gefühlte Ewigkeit lang den Kopf darüber zerbrochen und die unterschiedlichsten Ideen vor meinem geistigen Auge dazu ablaufen lassen. Die finale Short-List bestand schlussendlich aus Tisch 49 (meine Hausnummer), Che Gourmet (da sprach der Revoluzzer in mir!) und eben myfoodprints. Im Endeffekt hat, getreu meiner Passion, der Bauch entschieden… ob ich wieder so entscheiden würde? Fraglich…

2. Eine Woche ohne bloggen ist wie…?
Das schlechte Gewissen nach einem herzhaften Stück lauwarmen Schoggi-Kuchen mit Greyerzer Doppelrahm!

3. Welches ist dein liebster Beitrag auf deinem Blog?
Uff! Die Frage ist echt fies! Ein Ehrenplätzchen in meinem Herz hat auf ewig der hausgemachte Rhabarberlikör, war er doch mein erster Blogpost ever! Ein weiterer Favorit wären zum Beispiel noch die sizilianischen Arancini .

4. Welches andere Blog inspiriert dich am meisten?
Hhm… hört sich nach Fangfrage an 😉 Tatsächlich lese ich sämtliche Posts der hier auf meinem Blog regelmässig kommentierenden Besucher stets aufmerksam mit – und da ist eine Menge Inspiration vorhanden, egal ob vegetarisch, asiatisch, gutbürgerlich, mediterran oder abgefahren aufgekocht!

5. Bei welcher Serie kannst du nicht ausschalten?
Die Frage müsste eher lauten: bei welcher Serie bleibe ich vor der Glotze hängen!? Serien sind irgendwie nix für mich…

6. Wenn wir zusammen kochen würden, was würden wir kochen?
Da ich Natalies Schwäche für Lachs kenne, müssten wir wohl etwas mit dem König aller Fische zaubern! UND… ihr Ziegenkäsesorbet, welches schon längst auf meiner nach unten offenen Nachkoch-Liste steht.

7. Womit verbringst du deine Zeit, wenn du nicht bloggst oder durchs Internet surfst?
Nun, die Bloggerei betreibe ich ja bloss semi-professionell, insofern bleibt da nebenbei noch genügend Zeit für genauso semi-professionelles Üben auf meiner Bass-Gitarre, die Pflege meines Gartens, fleissiges Lesen von Food-Zeitschriften, gelegentliches ääh regelmässiges Squash-Spielen und dem Fröhnen meines liebsten Hobbys, nämlich dem zelebrierenden Ausleben der Rolle des Gastgebers/Gasgebers und dem steampunkigen Rumexperimentieren in meiner Küche.

8. Das Schönste/Liebste/Wichtigste ist für dich…?
Tricky one!
Familie, Freunde, Gesundheit, mein Computer mit Counterstrike Source?
Grundsätzlich: ich bin flexibel. Zur Zeit sind es Bücher. Wäre ich blind, wäre es Musik, wäre ich blind und taub, bräuchte ich wohl ’ne Freundin 😉

 9. Den nächsten Urlaub – hast du schon geplant? Wo geht es hin?
Als notorischer Globetrotter, ja klar doch! Im Sommer geht’s mal wieder für zwei Wochen in den Norden Portugals. Chouriço, Bacalhau und Vinho do Porto lassen grüssen! Und im Herbst steht meine alljährlich obligate einmonatige Reise in ein mir bisher unbekanntes Land an. Dieses Mal wird es Kolumbien sein und ich freu mich schon wie ein Schnitzel drauf!

10. Dein Lieblings-Kinder-Film ist…?
Das ist zur Abwechslung mal einfach: Pinocchio!
Mit mindestens einer Nasenlänge Abstand!

11. Und ein grosser Fan bist du von…?
Ouh, da gibt es so einiges!
Querfeldein über sämtliche Unterkategorien und ohne Priorisierung der Reihenfolge:
Der Geruch von Zwiebeln und Knoblauch in Butter gedämpft, Stefan Wiesner, mir unbekannte Produkte, Eiscrème jeglicher Art, Chili, Madagaskar-Vanille und Kreuzkümmel, knochengereiftes Fleisch, Porcupine Tree, Steven Wilson, Riverside, Opeth, Jan Svankmajer, Südamerika, Barcelona, Nordspanien, meine Smoking Gun, Gin & Tonic, Rotwein und so weiter und so fort…

 

Die Kandiskatze wollte wissen:

 

1. Was ist das kleinste Teilchen, dass du je gefertigt hast (ob gebastelt, genäht, gebacken bitte je nach “Fachbereich” aussuchen 😉 )?
Das kleinste Teilchen? Oh je, hier muss ich wohl passen. Meine motorischen Fähigkeiten sind eher bescheiden veranlagt, daher schwebt mir mehr der Sinn nach grösserem. Wie zum Beispiel diese armlange, gefüllte Riesen-Zucchini, welche im Sommer vor zwei Jahren auf meinem Teller gelandet ist.

2. Welches ist dein Lieblingsbuch und vor allem warum?
Schwierige Frage. Ich muss meine Auswahl wohl auf drei Prachtstücke eingrenzen. Da wäre zunächst George Orwells Farm der Tiere. Liebevoll, spöttisch und zum Nachdenken anregend: eine fantastische Satire! Ausserdem Carlos Castanedas Die Lehren des Don Juan: aussergewöhnlich, magisch, spirituell und voller Weisheit. Vermutlich das einzige Buch, dass ich schon mindestens fünf Mal gelesen habe. Und zu guter Letzt: Drachenläufer von Khaled Hosseini. Einfach grossartig und zutiefst berührend. Bis heute das einzige Buch, welches mich zum Weinen brachte.

3. Wie lange hat es von der ersten Idee zum ersten Blogeintrag gedauert?
Schätzungsweise zwei Monate. IT-technisch eher unterbegabt hatte ich anfänglich durchaus mit den Tücken des WordPress-Programms zu kämpfen.

4. Was ist dein Lieblingsobst und/oder -gemüse?
Gar nicht mal so leicht, hier einen Favoriten zu krönen, zumal diese je nach Saison auch stark varieren können! Beim Gemüse dürfte es wohl Rhabarber sein (genau, der gehört botanisch betrachtet nämlich zu selbigen!) und punkto Obst habe ich eine grosse Schwäche für Äpfel der Sorte Granny Smith und leidenschaftliches Auslöffeln von Passionsfrüchten.

5. Das ungewöhnlichste Ding in deiner Wohnung?
Da fällt mir spontan nichts Gescheites ein. In meinem Wohnzimmer hängt eine alte Bahnhofsuhr. Das wäre dann wohl das.

6. Wovon lässt du dich besonders inspirieren?
Die wohl inspirationsreichsten Momente geniesse ich stets während den rund 25 Minuten kunterbuntem Kopfkino zwischen Schlafenlegen und Schlafentun. Da rattert die Kreativitätswerkstatt in meinem Kopf, genannt Gehirn, im Überfluss und produziert stets einen Schwall lukullischer Ausgüsse en masse. Kam auch schon vor, dass im Anschluss das Schlafengehen dem Experimentieren in der Küche weichen musste…

7. Was war das schönste Geschenk, dass du je bekommen hast?
Das behalte ich gerne für mich 😉

8. Welches Hobby wolltest du schon immer mal ausprobieren?
Eigentlich wollte ich schon unlängst ganz gerne mal wieder fischen gehen. Früher war ich ab und zu mit Rute und einer Dose voll selbst gesammelter Regenwürmer unterwegs. Höchste Zeit, hier mal wieder anzusetzen!

9. Welchen Subkulturen warst du früher mal oder bist du noch zugehörig?
SLAAAYER!! Ob man’s glaubt oder nicht, aber in meinen Jugendjahren habe ich mich voll und ganz der Metalkultur verschrieben. Schweiss, Bier, lange Haare, nur noch 3x duschen bis zum nächsten Wacken. Mein musikalischer Horizont hat sich zwischenzeitlich zwar gehörig erweitert, aber zwischendurch gebe ich mir auch heute noch die machtvolle Dröhnung. Wer Metal hört steckt noch in der Pubertät? Blödsinn!

Ansonsten: Zählt bloggen auch als Subkultur?

10. Hast du dich durch deinen Blog verändert?
Abgesehen davon, dass ich nun noch mehr Zeit meines Lebens mit Kochen und Rumexperimentieren verbringe und meine Gäste sich jedes Mal nervend darüber aufregen, weil jeder Teller noch unter optimalen Lichtbedingungen fotografisch in Szene gerückt werden muss? Ich glaube nicht.

11. Was machst du, wenn die Welt grade fies, mies und gemein ist?
Mach dir keine Gedanken über die Dinge deiner Vergangenheit, denn es gibt einen Grund, warum sie es nicht in deine Zukunft geschafft haben.

 

Korrekterweise müsste ich mir nun selbst 11 Fragen ausdenken und an meine liebsten Blogs weiterversenden. Da das Spielchen aber langsam ziemlich ausgelutscht ist (die Geschichte geistert seit Monaten in der Blogosphäre rum) werde ich darauf verzichten und erwarte käumlich, dass mir darüber jemand böse sein wird.

Zwischenzeitlich arbeite ich an den nächsten 100 Posts und freue mich natürlich auch weiterhin über die regelmässig Leserschaft!
Ein grosses Dankeschön dafür!

Und zur Feier des Tages gibt’s -so kurz vor dem Fest ganz passend- einen Schweizer Klassiker par excellence: den Osterkuchen – mit Milchreis und Rosinen, the way I like, so muss das sein!

Osterkuchen

Schweizer Osterkuchen

Und weil das Rezept von meiner Oma stammt und es bestimmt nur beschränkt in ihrem Sinn wäre, wenn die halbe Welt „ihren“ Osterkuchen nachbäckt, wird es originalgetreu in krakeliger Schrift hier abgedruckt… Quasi verschlüsselt und nur den ambitionierten Kryptologen zugänglich…

Rezept Osterkuchen

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21 Antworten to “Omas Osterkuchen”

  1. Anikó 7. April 2014 um 21:05 #

    Ja, lass uns zusammen Angeln gehen! War früher oft mit meinem Vater, aber seit man nur noch auf dem Boot Erfolg hat und ich seit 12 Jahren nicht mehr an der Küste wohne, ist mir das irgendwie abhanden gekommen. Schade eigentlich … Und Glückwunsch zum 100. Post 🙂
    Der Kuchen sieht übrigens großartigst aus! Und irgendwie kriege ich noch raus, was da genau rein kommt und wie er gebastelt wird! Ha!

    • marco 7. April 2014 um 21:33 #

      12 Jahre direkt an der Küste gelebt? Wow, das muss traumhaft sein! Früher war ich auch oft mit meinem Vater, und auch wenn nur stets nur mässigen Fangerfolg verbuchen konnten, so hat mir das Fischen doch immer enormen Spass bereitet. Aber wer weiss, vielleicht wage ich mich diesen Sommer mal wieder an den See 🙂

      Und zum Kuchen: kleiner Tipp am Rande, die Geheimzutat ist Milchreis 😉

  2. salzpfefferkokos 7. April 2014 um 21:07 #

    Ohhhh was für ein würdiger 100. Blogeintrag! Herzlichen Glückwunsch! Ich bin begeistert von soviel Ausführlichkeit… Dagegen war meine handgeschriebene Antwortenrunde ja wirklich ein schnöder Abklatsch. Und die Subkultur-Frage erst. Ich schmeiß mich weg! Marco, wer Dich jetzt noch nicht abonniert hat, ist selber Schuld… :))

    Der Kuchen schaut auch absolut köstlich aus! Wie ich Milchreis – äh pardon – Reis im Kuchen lieeebe! Deine Oma hat btw eine wunderschöne Schrift, ich stehe so arg auf Schreibschrift…

    • marco 7. April 2014 um 21:35 #

      Danke für die netten Worte, Verena 🙂 Der schönste Lohn sind doch immer die vielen netten Leser, die einem zu weiteren 100 Einträgen ermutigen! Deine handgeschriebene Antwortenrunde fand ich übrigens ziemlich kreativ, aber das passt ja zu dir 😉

      Und das Kompliment gebe ich gerne an meine Oma weiter 😉 Obwohl, wirkliches Lob hat sie eigentlich dafür verdient, dass sie diesen Kuchen mit satten 94 Jahren doch tatsächlich heute noch bäckt 😮

  3. essen & l(i)eben 7. April 2014 um 22:46 #

    Gratulation zu 100 tollen Beiträgen, die einen ein ums andere Mal staunen lassen. Das ist echt eine beachtliche Leistung! Ich freu mich auf die Fortsetzungen und bin sehr gespannt, was Du in den nächsten 100 Beiträgen so auf den Tisch bringst.

    und Danke, dass Du Dir trotz Kettenbrief-Aversion die Zeit zum Beantworten der Fragen genommen hast. So hab ich heute auch noch das ein oder andere Neue über Dich gelernt, wie z.B.: Der Herr spielt Squash! …und hat Urlaubspläne zum neidi

    so einen ganz ähnlichen Kuchen habe ich auch schon gebacken. natürlich ist meine Rezeptvorlage bei Weitem nicht so stilvoll wie Deine hier – in schönster Schreibschrift und von der Oma selbst! sowas find ich richtig klasse!

    viele liebe Grüße,
    Natalie

    • marco 8. April 2014 um 09:30 #

      Herzlichen Dank, Natalie, für die lieben Zeilen! Die nächsten 100 Posts sind natürlich allesamt schon geplant 😉 es soll und wird noch viele leckere Köstlichkeiten zum verbloggen geben!
      Ich freue mich dich hier als regelmässige Leserin zu haben.

      Und um ganz ehrlich zu sein: so nachträglich muss ich gestehen, dass ich trotz Kettenbrief-Aversion beim Beantworten der Fragen eigentlich recht viel Spass hatte 😉

  4. Houdini 8. April 2014 um 04:08 #

    Zuerst mal Gratulation! Zu allen Deinen Antworten kann ich nicht kommentieren, sorry, das wuerde den Rahmen hier sprengen. Deinen Blognamen finde ich super! Die Modifikation durch nur einen Buchstaben d statt t. Und schoen ist es, Deinen Fussstapfen zu folgen.

    Brachte das Don-Juan-Studium schon beim ersten Lesen Erfolg, dass Du es immer wieder studiert hast, oder ist es so kompliziert? Just kidding!

    Der Osterkuchen reizt mich, aber ich zweifle, ob Meow Reis im Kuchen mag, und Milchreis kann ich hier kaum kaufen. Kann ich etwas anderes nehmen, zB Griess? Cornflakes, Haferflocken? Du hast sicher Ideen/Vorstellungen.

    • marco 8. April 2014 um 09:34 #

      Ciao Erich, freut mich, dass dir mein Blogname gefällt. Ich bin zwar nicht mehr soo überzeugt, wie in den Anfängen meines Bloggerdaseins, aber vermutlich geht das den meisten mit ihrem Blognamen so. Nach zwei Jahren den Namen zu wechseln, wäre ja wohl auch alles andere als empfehlenswert 😉

      Zu Don-Juan: im Gegenteil, das Buch braucht mindestens drei Anläufe, um auch wirklich hinter die Seiten blicken zu können. Es handelt sich übrigens nicht um die Geschichten des „klassischen“ Don Juans 😉 – der Titel ist etwas irreführend…

      Reis im Kuchen finde ich toll! Hierzulande gibt es vom Osterkuchen ja so viele Rezepte wie Grossmütter 🙂 Vielen backen ihn auch mit Griess oder in Milch eingeweichten Weggli. Ich würde wohl halb-halb machen. Du darfst gerne vorkosten 😉 Die Variante wollte ich ohnehin schon längst mal ausprobieren…

  5. Susanne 8. April 2014 um 10:17 #

    Da sind wir uns ja einig…..sowohl, was die Awards angeht, als auch an der Bücherfront – Drachenläufer, wunderbar 🙂

    • marco 8. April 2014 um 11:05 #

      Ein wirklich tolles Buch! Ich mag den Autor sehr, die Bücher haben mir es echt angetan 🙂

  6. evazins 8. April 2014 um 11:45 #

    Erstmal natürlich Gratulation! 🙂
    Ich finde deinen Blognamen auch klasse und Awards, wellwellwell, habe deine Antworten aber natürlich mit großer Neugier gelesen. 😉
    Und wie gut, dass meine Oma eine sehr ähnliche Schrift hat und das Lesen somit kein Problem darstellt!
    Liebe Grüße,
    Eva

    • marco 8. April 2014 um 11:51 #

      Besten Dank für die Lorbeeren 🙂 Und punkto Awards scheinst du ja die selbe Einstellung wie ich zu haben 😉

      Und du hast schon recht, soo schwierig ist Omas Rezept tatsächlich nicht zu entschlüsseln… nur bei der Backzeit, die nämlich nirgends angegeben ist, muss man etwas improvisieren. Aber bei dir sehe ich da eh kein Problem 😉

  7. seasonette2 8. April 2014 um 16:34 #

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Hundertsten 🙂 Che Gourmet hätte ich als Blognamen auch nicht übel gefunden. Da fällt mir als Visual auch spontan ein stilisierter Marco mit rotem Stern an der Mütze ein 😉

    Während ich deine Aversion gegenüber Kettenbriefen teile (habe meinen auch nur Natalie zuliebe beantwortet), habe ich leider von Kindesbeinen an auch eine weitere Aversion: nämlich gegen Milchreis. Daher ist Omas Osterkuchen leider nix für mich, aber eine tolle Schrift hat sie, die Oma!

    • marco 8. April 2014 um 17:20 #

      Der Revoluzzer mit rotem Stern auf der Mütze und den Kochlöffel drohend schwingend 😉

      Milchreis pur mag ich ehrlich gesagt auch nicht sonderlich gerne. Das habe ich wohl von meiner Mutter geerbt. Aber in Omas Osterkuchen läuft der meiner Meinung nach zur Höchstform auf 😉

  8. Frau Bunt 9. April 2014 um 10:57 #

    Hallo Marco,

    herzlichen Glückwunsch. Ich kann deinen Stolz gut nachvollziehen – weiter so!! Deine neuer Header ist echt toll. Gefällt mir sehr gut.
    LG Sandra

    • marco 11. April 2014 um 09:25 #

      Salut Sandra – vielen Dank dir! Freut mich sehr, dass er dir so gut gefällt 🙂
      Dir ein recht schönes Wochenende und bis bald!

  9. Posi 11. April 2014 um 19:03 #

    Hey Zügi, ich gratuliere Dir zum 100. Blogeintrag und hoffe Du machst weiter so, denn jeder Blog ist ein „Genuss“ zum lesen und hin und wieder sprichwörtlich auch zu geniessen :-).

    • marco 14. April 2014 um 10:26 #

      Hoi Posi! Danke dir vielmals! Schön, dass du immer so regelmässig hier mitliest 😉

  10. Schokohimmel 17. April 2014 um 11:23 #

    Glückwunsch… und Milchreis im Kuchen find‘ ich großartig.

  11. Zitronen und Olivenöl 19. April 2014 um 11:32 #

    Slayer 🙂 kenne ich auch noch.

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