Gnocchi alla primavera

11 Mrz

Raus aus dem Winterschlaf

Gemüsetechnisch herrscht ja momentan immer noch die kalte Jahreszeit auf unseren Tellern vor und frisches Gemüse gilt nach wie vor als Mangelware.
Klar, in der Grünfutter-Abteilung der Detailhändler finden sich ganzjährig irgendwelche saisonverirrten Vitaminspender, aber gewöhnlich lasse ich diese kopfschüttelnd, wenn auch teilweise etwas wehmütig, liegen.

Für den Sonntagsschmaus von vergangenem Wochenende standen daher eigentlich Wintergemüse-Pakoras auf dem Menuplan. Und die hätten bestimmt hervorragend geschmeckt. Unverhofft aber hat dann am Freitag Mösiö Früühüüling an die Tür geklopft, mich spontan um den Finger gewickelt und den kulinarischen Kalender auf den Kopf gestellt.

So kam es, dass ich am Samstag nachmittag mein Glück im Wald versucht habe. Und auf Mutter Natur ist eben immer noch Verlass: Bärlauchfieber pur – unüberriechbar! So früh wie dieses Jahr habe ich ihn tatsächlich noch nie gefunden. Vielerorts streckt die Hexenzwiebel, wie sie hierzulande manchmal auch genannt wird, ihre Knospen bereits schon aus der Erde und lockt Gourmets wie mich in die Wälder.

Und soviel lässt sich sagen: dem nahezu tropischen Winter sei dank, schlägt es tatsächlich schon bald fünf vor zwölf, wer denn die schönen, momentan noch sehr milden Sprösslinge ernten und konservieren möchte. Später, wenn die Blätter grösser sind, werden sie nur bitter und sind umständlich zu waschen.

Wer mich kennt oder hier schon im letzten Frühling mitgelesen hat, der weiss, dass ich meine geheimen Bärlauchgründe, ähnlich den Pilzsammlern, wie ein Staatsgeheimnis hüte. Nun denn, immerhin habe ich damals mein Rezept für Bärlauch-Tomaten-Pesto geteilt.

Als ersten Frühjahrsboten sende ich dieses Jahr einen dampfenden Teller Ricotta-Gnocchi gepaart Frühlingskräutern, Büffelbutter und Soffrito aus meiner Küche. Das nenne ich Glücksgefühle kochen! Ich bin selten so zufrieden vor einem leeren Teller gesessen.

Also Leute: ran bzw. raus an die Waldränder, immer der Nase nach und holt euch den Lenz auf eure Teller.

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Gnocchi alla primavera für 4 Personen

  • 800 g Kartoffeln (mehlig kochend, frisch gekocht, heiss geschält)
  • 220 g Mehl
  • 100 g Ricotta (1)
  •  1 Ei
  • 1 TL Salz
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 2 Hand voll jungem Bärlauch
  • 2 Hand voll jungem Löwenzahn
  • 50 g Burro di Bufala (Büffelbutter)
  • 4 Scheiben Weissbrot
  • ½ rote Peperoni
  • 2 rote Chilischoten
  • 2 Zweige Rosmarin
  • ½ Zitrone, abgeriebene Schale
  • 2 Knoblauchzehen
  • ½ Bund Petersilie
  • 3 EL Olivenöl
  • 50 g Ricotta (2)
  • 50 g Parmesan, in Spänen

Für die Gnocchi die gekochten und frisch geschälten Kartoffeln durchs Passe-Vite in eine Schüssel treiben und etwas abkühlen lassen. Nun das Mehl, Ei sowie den Ricotta (1) beigeben und von Hand vermengen. Die Masse sollte noch feucht, aber nicht mehr klebrig sein. Je nach Bedarf müsst ihr noch etwas zusätzliches Mehl beigeben.

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Nun die Masse auf wenig Mehl zu 4 Rollen von je ca. 2 cm Durchmesser formen und anschliessend davon 2 cm lange Stücke abschneiden. Die Gnocchi auf einem bemehlten Tuch eine halbe Stunde ruhen lassen.

Währenddessen könnt ihr das Soffrito zubereiten:

Dazu das Weissbrot entrinden und das weiche, weisse Innere in feine Würfelchen schneiden. Die Peperoni und Chilischoten waschen, entkernen und ebenfalls fein würfeln. Beides zusammen mit den abgestreiften Rosmarinnadeln im Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis das Brot langsam zu bräunen beginnt. Nun die Knoblauchzehen dazupressen und die abgeriebene Zitronenschale beifügen. Zum Schluss die gehackte Petersilie unterheben und nach Gusto abschmecken.

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Den Bärlauch sowie die jungen Löwenzahnblätter gründlich waschen und abtropfen lassen. Die Hälfte der Bärlauchblätter habe ich fein gehackt, einige habe ich zur Deko in Olivenöl frittiert. Dadurch werden sie schön knusprig und geben dem ganzen Gericht nochmals einen anderen Touch. Positiver Nebeneffekt: ihr erhaltet quasi gratis und völlig easy ein wunderbar aromatisiertes Öl für so ziemlich alles, wo Bärlauch dran schmeckt!

So, nun aber könnt ihr schon mal den Ofen auf 60 °C vorheizen und eure Teller darin vorwärmen.

In leicht siedendem Salzwasser anschliessend die Gnocchi ca. 4-6 Minuten ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einer Schöpfkelle herausheben und kurz beiseite stellen.

In einer flachen Bratpfanne die Büffelbutter schmelzen lassen. Burro di Bufala gibt es neu bei Coop unter dem Fine Food Label aus Schweizer Büffelmilch hergestellt zu kaufen. Ich kann es jedem nur empfehlen! Der Geschmack ist nussig und feinwürzig, die Konsistenz äusserst cremig – kein Vergleich zu normaler 0815-Butter!

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Nun die vorgekochten Gnocchi zur geschmolzenen Büffelbutter geben. Die gehackten Bärlauchblätter untermengen und anschliessend die Löwenzahn- sowie restlichen ganzen Bärlauchblätter hinzufügen. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.

In die vorgewärmten Teller anrichten und mit dem Ricotta (2) sowie Parmesan und dem abgekühlten Soffrito toppen!

Fast nicht zu toppen – solltet ihr unbedingt ausprobieren!

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29 Antworten to “Gnocchi alla primavera”

  1. Memse 11. März 2014 um 20:09 #

    Das sieht nicht nur sensationell aus. Es war wirklich sooo lecker. Wir haben sogar zwei Teller in uns hineingestopft. Wir konnten fast nicht mehr aufhören zu essen. Danke Marco::-)

    • marco 11. März 2014 um 20:48 #

      Hoi Memsli! Schön, dass ihr wiedermal zu Gast wart! Ich freue mich immer, wenn ich euch bekochen darf 😉 Und dein Heisshunger macht mir natürlich alle Ehre 🙂

  2. boulancheriechen 11. März 2014 um 20:34 #

    Ich werd verrückt, der Bärlauch schon so weit! Da muss ich nachschauen, ich habe ihn sogar im Garten, ganz weit oben…, ob der bei uns auch schon so weit ist? Aber es ist wirklich verrückt, ich habe Stauden u Sträucher, die sonst erst Mitte Mai austreiben mit beachtlichen Blättern u z.B. die Verbenen, die sonst nur aus Samen wieder kommen haben überlebt…
    Was schwafel ich denn, dein Essen sieht genial aus!! Echt super, das werde ich nachkochen, wenn ich den Bärlauch gepflückt habe, Gnocchi wollte ich sowieso, nur die Büffelbutter, die werde ich hier wohl eher nicht bekommen. Vielleicht nehme ich bretonische mit fleur de sel, die bekomme ich oder Büfflemozarella…
    Schöne Frühlingstage wünsche ich dir, genieße es!
    Cheriechen

    • marco 11. März 2014 um 20:51 #

      Ich habe meinen Augen selbst kaum getraut! War eigentlich mehr auf gut Glück im Wald unterwegs, habe allerdings das fleissige Spriessen bei den milden Temperaturen der letzten Wochen bereits befürchtet! Umso erfreuter war ich, als ich die grünen Sprösslinge bereits in Scharen entdeckt habe 🙂 Ich hoffe bloss, dass wir nun keinen erneuten Wintereinbruch mehr erleben. Das bekäme den meisten Stauden und Sträuchern, die bereits knospen, wohl nicht gut…

      Bei dir gedeiht der Bärlauch sogar im Garten? Wie fantastisch ist das denn? Die bretonische Butter dürfte wohl ein würdiger Ersatz sein. Ansonsten könnte ich dir Burrata (gibt’s glaub ich auch aus Büffelmilch) empfehlen. Mundet genauso 😀

      geniess die Sonnentage! lg Marco

      • boulancheriechen 11. März 2014 um 20:53 #

        „Ich ging im Walde so vor mich hin, um nichts zu suchen, das war mein Sinn..“ , das ist immer am schönsten – und dann FINDEN!
        🙂

      • marco 11. März 2014 um 21:00 #

        Weisheit des Tages 🙂

    • boulancheriechen 16. März 2014 um 20:07 #

      Nachtrag:
      Ich war heute in den Bärlauchgründen! Du wirst von mir hören, nein lesen…

      • marco 16. März 2014 um 21:00 #

        War auch perfektes „ich-geh-in-den-Wald-und-sammel-Bärlauch“-Wetter 🙂 ich freu mich drauf!

      • boulancheriechen 16. März 2014 um 21:03 #

        Ich fahr mit dem Fahrrad-Wetter! Kann kaum noch sitzen… 😉

  3. Posi 11. März 2014 um 20:35 #

    Hallöchen Sohnemann, an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die Teilnahme an diesem herrlich feinen Nachtessen vom letzten Sonntag. Es hat wieder einmal so richtig Spass gemach Dir bei der „Arbeit“ zu zusehen, wobei ja kochen für Dich nicht Arbeit, sondern Hobby, Vergnügen und Genuss ist :-).

    • marco 11. März 2014 um 20:53 #

      Da gibt es nichts zu danken! Du hast im Gegenzug mal wieder ein glückliches Händchen bei der Weinwahl bewiesen 😉 Bei intensiven Gerichten wie mit Bärlauch gar nicht soo einfach…

  4. Tring 11. März 2014 um 20:39 #

    Oh, wie großartig! Da könnte ich mich reinsetzen 😉 Und die Bilder vom Bärlauch im Wald sind auch toll. Das macht doch gleich richtig Laune wieder die Nase ins Grüne zu halten am Wochenende!

    • marco 11. März 2014 um 20:54 #

      Haha, so ging es mir auch! Schon faszinierend wie ein paar Sonnenstrahlen wohlig auf das Gemüt wirken 🙂 Und wenn solch tolle Naturprodukte gleich draussen vor der Türe spriessen, stimmt mich das umso glücklicher 😉

  5. mangoseele 11. März 2014 um 23:47 #

    Wow, da kommen ja richtige Frühlingsgefühle auf! Dass der Bärlauch schon soweit ist, unglaublic! Da muss ich ja ganz schnell noch das Pesto meiner Mutter vom letzten Jahr leeren 😉 Liebe Grüße Melanie

    • marco 12. März 2014 um 10:16 #

      Als Pesto überwintert der Bärlauch auch bei mir am besten 😉 Ich hatte über die Herbstmonate sogar einige Blätter eingefroren und das hat erstaunlich gut funktioniert! So kann man den Frühling eben auch verlängern 🙂

  6. Houdini 12. März 2014 um 02:50 #

    Ein wahrer Augenschmaus, lieber Marco, und wie Du schreibst auch Gaumenschmaus. Am stärksten beeindruckte mich der Soffrito. Gnocchi sind mir erst einmal wirklich gelungen, habe aber wegen der Misserfolge resp. Frustration auch nicht allzu oft Anläufe genommen.

    Ich könnte Gnocchi exakt nach Deiner Anleitung nachmachen, als ehemaliger Laborant sollte ich noch pedantisch nach Rezept kochen können, und die Gnocchi dann auf Meow-Verträglichkeit testen, ja, das kennt sie sicher noch nicht.

    Erstaunlich ist für mich die positive Einstellung der Leser zum Bärlauch. Ich liebe ihn, hatte aber in meiner ersten Familie nur Verächter, schade. Tring schrieb reinsetzen, ich wäre schon zufrieden mit ein paar tiefen Atemzügen, dazu die frische Waldluft, auch ein Genuss.

    • marco 12. März 2014 um 10:19 #

      Danke für die netten Zeilen, lieber Erich! Ich muss gestehen, dass es auch meine erste Erfahrung mit hausgemachten Gnocchi war. Ich war aber sehr zufrieden mit dem Resultat. Nur die charakteristische Rillenzeichnung, welche normalerweise glaube ich mit der Gabelzinke vorgenommen wird, die hat irgendwie nicht so recht geklappt 😉

      Ich bin auch erstaunt, wie sehr der Bärlauch doch auf Anerkennung stösst. Ich kenn durchaus viele Leute, die nichts damit anfangen können. Mir persönlich schmeckt er sehr gut, aber wenn ich ihn dann drei, vier Mal gegessen habe, verleidet er mir meistens auch schon wieder…

  7. evazins 12. März 2014 um 09:16 #

    Ich nehme einen Teller, aber bittte ohne Bärlauch. 😉 Ich weiß, es ist unziemlich, aber ich mag das Zeug einfach nicht, finde, es hat einen penetranten Nachgeschmack. Aber Gnocchi – immer gern!
    Liebe Grüße,
    Eva

    • marco 12. März 2014 um 10:20 #

      Knoblauchfahne lässt grüssen, eh? 😉 Aber ich gebe dir recht! Beim Essen fällt das gar nicht so auf, aber im Nachgang hält sich der Bärlauch durchaus penetrant am Gaumen 🙂 Vieleicht probierst du das Rezept nur mit Löwenzahn oder jungen Brennesseln aus… schmeckt genauso!

      Sonnigen Tag wünsch ich dir!

  8. Susanne 12. März 2014 um 09:41 #

    Toll sieht der Teller aus 🙂
    Bei uns ist der Bärlauch noch nicht so weit; es ist nachts zu kalt. Aber am Wochenende geh ich nochmal sehsüchtig spionieren….

    • marco 12. März 2014 um 10:21 #

      Bei dir gedeiht er doch sogar im Garten, nicht? Da war ich schon im letzten Jahr neidisch 🙂 Vielleicht sollte ich auch mal eine Aussaat wagen dieses Jahr…

  9. seasonette2 17. März 2014 um 10:49 #

    Tolles Rezept, vor allem die Idee mit dem Löwenzahn … und meine Bärlauchgründe, die jetzt ernetreif sind, befinden sich unter einem alten Booskop-Baum im Garten. Da kann ich ganz entspannt sein 😉

    • marco 17. März 2014 um 12:09 #

      Schön hier von dir zu lesen! Herzlich willkommen! Freut mich, dass dir das Rezept gefällt! Junger Löwenzahn mag ich unglaublich gerne. Ich glaube ich hab das von meiner Oma, die bereitet daraus immer Salat zu! 🙂 Über den eigenen Bärlauchgarten kann ich mich leider noch nicht erfreuen, dafür beneide ich dich ein wenig! Aber solange er bei uns Wald so schön vor sich hinwächst, nehme ich den Weg gerne auf mich 😉

      • seasonette2 18. März 2014 um 11:00 #

        „Echter“ Bärlauch aus dem Wald würde mich auch sehr interessieren, aber leider habe ich bei uns bisher nur eine einzige Bärlauch-Stelle gefunden und da wachsen nur ein paar vereinzelte Pflänzchen, die ich dann auch nicht abreißen möchte … ist wohl keine Bärlauchgegend hier. Da bin ich doppelt froh über meinen Garten-Bärlauchteppich 😉

        Vielen Dank übrigens fürs Folgen 🙂

  10. salzpfefferkokos 2. April 2014 um 01:04 #

    Ahhh jetzt hatte ich einen so schön langen Kommentar verfasst und mache aus versehen den Firefox-Tab zu. Hmpf. Also nochmal von vorn auf die Schnelle: Die zahlreiche Resonanz auf deine famose Gnocchi sagt ja schon alles. Damit holst du echt den Frühsommer auf die Teller! Bärlauch ist mir am Sonntag beim Klettern auch in rauen Mengen begegnet, leider war ich abends zu kaputt, um noch welchen zu Sammeln…
    Dafür habe ich mich letzte Woche auch endlich mal wieder an die Gnocchi-Selbstproduktion gewagt. Die kleinen Kartoffelknödelchen sind fantastisch geworden und ich habe sie klassisch mit sugo di pomodoro vertilgt. Mhhhh!

    • salzpfefferkokos 2. April 2014 um 01:05 #

      Ach und Glückwunsch zum neuen Header, selbst entworfen? Ich mag den Comic-Style!

    • marco 2. April 2014 um 09:46 #

      Mensch, das Frölein SPK scheint definitiv zurück in der Blogospähre angekommen zu sein 🙂 Höchste Zeit, dass wir beide bald mal wieder die Kochlöffel zusammen schwingen. Am Sonntag möchte ich auch nochmals in die Wälder, um Bärlauch zu sammeln. Bisher landete der (bis auf eben diese Gnocchi) noch nicht all zu oft auf dem Teller… und da wären noch sooo viele Ideen 🙂

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  1. Nachempfunden: Marco’s Gnocchi mit frischem Bärlauch … | boulancheriechen - 19. März 2014

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